Donnerstag, 3. November 2011

KurSkizzen - leicht satirisch überzeichnet - Teil 1
Eine Liebeserklärung? Eine Liebeserklärung!



Die folgenden Skizzen aus dem Leben der Kurstadt sind eine Liebeserklärung an diesen Ort der Beschaulichkeit, der Antagonismen und der gelebten Zeitreise in die Fluffy Fifties. des 20. Jahrhunderts - als der Käseigel noch quietschte und die Tütenlampe mit der Zigeunerin und dem Hirsch um die Wette röhrte überm besucherritzenmäßig grausam (oder gnädig) streng geteilten Ehebett. 

Die Skizzen und die Illustrationen dazu entstanden während eines vierwöchigen Aufenthalts in Bad Salzuflen am Fuße des Hermann-bewachten  TTW, dem Teutschen Teutoburger Wald. 



Ich gebe gern zu: Ich habe mich in das Kurstädtchen ein wenig verliebt, und der Aufenthalt hat mir gut getan, dem Körper wie der Seele. Wer mich ein wenig kennt, ahnt, dass ich mich auf meine eigene Art dafür bedanke. Es ist nicht  auszuschließen, dass Bad Salzuflen, seine Einwohner, einige Kurgäste und die in der Reha Gesundung oder Rente suchenden Patienten in den Klinik-Bettenburgen, sich wiedererkennen - und mich dann nicht mehr mögen. 

Meinetwegen.  

Ich gestehe, dass Ähnlichkeiten mit baulichen Gegebenheiten in Bad Salzuflen ebenso wenig zufällig sind wie die mit den Menschen, die ich dort kennen und manchmal auch mögen lernte - einfach, weil sie so sind wie sie sind. 

Aber Bad Salzuflen gibt es überall in Deutschland (und einigen Nachbarländern), wo der ein wenig von der Realität der Gesundheits"-Reformen" überholte "Titel" eines Bades den Stadtnamen ziert. 

Die einzelnen Kurskizzen finden Sie zurzeit nach und nach hier Blog chronischLEBEN. Später ist eine kleine Sammlung als pdf-Dokiment - natürlich ebenfalls mit gesprocheben Audio-Versionen geplant.  

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